FDP Lohmar

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Für den 20. Januar hatte die FDP Lohmar zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang in die Villa Friedlinde eingeladen. Der Vorsitzende Norbert Kicinski konnte zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur begrüßen, u.a. Bürgermeister Krybus, den Ehrenbürger Dr. van Allen, die Bürgermeisterkandidaten Salgert und Grote sowie die Ehrenvorsitzende Krüger. Besonders begrüßte er  als Gastredner  von der Landesregierung Düsseldorf Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie.

In seinem kurzen Rückblick ging er auf die für die FDP Lohmar wichtigen Ereignisse des vergangene Jahres ein: den Neujahrsempfang im Januar 2019, den Ortsparteitag im März, die Wahl des Europaparlaments und der Seniorenvertretung im Mai, den außerordentlichen Kreisparteitag im September in der Jabachhalle sowie die Kreiswahlversammlung zur Aufstellung der Reserveliste für die Kommunalwahlen im September 2020.

Die Entwicklung des Bebauungsplanverfahrens in Donrath habe die FDP kritisch verfolgt. Es habe sich wieder einmal gezeigt, wie schwierig es sei, bei weit auseinanderdriftenden Interessenslagen einen für alle Beteiligten befriedigenden Kompromiss zu finden. Die FDP begrüße den Beschluss des Rates der Stadt Lohmar  Anfang Dezember, die Grundschule in Lohmar Birk außerhalb des Ortskerns neu zu errichten. Jetzt müsse im weiteren Verfahren ein Standort für eine Verbesserung des Angebotes an Altenheim-, Tages- und Kurzzeitpflegeplätzen, für betreutes Wohnen, aber auch generell von preiswerten altengerechten Wohnungen  gefunden werden.

Er bedauere, dass die Lohmarer Bürgerinnen und Bürger von den vielfältigen Angeboten, das politische und gesellschaftliche Leben in Lohmar mitzugestalten, nur sehr spärlich nutzten.

Der Vorstand werde alles daran setzen, dass die FDP bei der Ratswahl am 13.September wieder in Fraktionsstärke in den Rat zurückkehren werde. Das schaffe der Vorstand aber nicht alleine und brauche die Unterstützung der Mitglieder und Freunde und Freundinnen der FDP Lohmar.

Minister Pinkwart warb in seiner Rede, die Auswirkungen der Globalisierung, des Klimawandels, der demografischen Entwicklung und der Digitalisierung mit den Mitteln der sozialen Marktwirtschaft zu lösen. Auch seien die Herausforderungen dieser Phänomene  nur mit einer bestmöglichen Bildung, zu der alle, unabhängig von ihrer Herkunft, Zugang hätten, zu bewältigen.

Für eine perfekte musikalische Untermalung des Abends sorgten  Denise Böer (Gesang) und Felix Wiermann (Gitarre).

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