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FDP-Ortsverband LOHMAR Partner der Bürger

Aktuelles

Herzlich Willkommen auf der Internetseite der FDP Lohmar



Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen den Ortsverband vor und machen Sie mit den handelnden Personen bekannt. Gleichzeitig informieren wir Sie über aktuelle Ereignisse liberaler Bundes- und Landespolitik, berichten aus dem politischen Geschehen in Lohmar und über Ereignisse aus dem Ortsverband und der Ratsarbeit.

Lernen Sie die Vielfältigkeit der FDP Lohmar kennen - so vielfältig wie Ihre Stadt.

Trauer um Harald Burger

In der Nacht vom 24. Auf den 25. Juli starb nach kurzer schwerer Krankheit unser Parteifreund und Niederkasseler Kommunalpolitiker Harald Burger. Er wurde 74 Jahre alt.

Mit Harald Burger verliert die FDP einen langjährigen, verdienstvollen und hochgeachteten Menschen und Politiker. Burger war seit 1964 Mitglied der FDP. Mit dem Ortsverband Lohmar war er stets freundschaftlich verbunden.

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Ralph Lorenz

Bundestagskandidat für Lohmar

Ralph Lorenz ist FDP-Kandidat für den Deutschen Bundestag im Wahlkreis „Rhein-Sieg I", zu dem auch Lohmar gehört.

Ralph Lorenz
Ralph Lorenz


2001 in Hennef in die FDP eingetreten engagiert sich der 47jährige Holzkaufmann aus Windeck besonders für die Themen Natur und Umwelt, Landwirtschaft und Forstwirtschaft. Von 2004 bis 2014 war Lorenz Ratsmitglied und Sachkundiger Bürger der Gemeinde Eitorf. Aufgewachsen in Neunkirchen-Seelscheid, Jugendzeit in Siegburg, fühlt sich Lorenz im Rhein-Sieg-Kreis verwurzelt: „ Ichbin hier aufgewachsen, ich lebe hier, hier ist mein Zuhause, meine Heimat. Deshalb setze ich mich dafür ein, unsere Region lebenswert zu erhalten und weiter zu stärken." Dabei setzt Lorenz nicht nur auf seine Kernthemen, sondern blickt über den Tellerrand hinaus: „Die Menschen im Rhein-Sieg-Kreis liegen mir am Herzen, mit all ihren Sorgen und Nöten, Anregungen und Themen."

Unsere Region ist mit ihrem Wechselspiel zwischen urbanen Räumen und ländlichen Gebieten besonders reizvoll.

Nicht zuletzt dank der vielen Waldbesitzer, Angler, Landwirte, Jäger, Schäfer und Winzern bieten sich auch dem erholungssuchenden Städter vielfältige Möglichkeiten. Diese zu erhalten und - wo möglich auszubauen - will Lorenz auch in Berlin vertreten: „Naturerlebnis und Naturschutz schließen einander nicht aus."

Unsere Natur-Kulturlandschaft muss erlebbar bleiben. Ich setze auf einen menschenfreundlichen Naturschutz. Zudem ist gerade die landschaftliche Schönheit unseres Rhein-Sieg-Kreises ein unverzichtbarer Wirtschaftsfaktor für einen bedeutsamen Tourismus sind.

Sie haben Anregungen oder Fragen. Sie möchten mich kennenlernen oder zu einer Veranstaltung einladen?

Dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf.
Ihr Anliegen ist mein Thema!

Ralph Lorenz
Im Thal Windeck 45
51570 Windeck – Altwindeck
02292 4099688
01573 902170
fdp@RalphLorenz.de

Bleiben Sie über mein Engagement auf dem Laufenden auf meiner Facebook-Seite
www.facebook.com/RalphLorenzFDP

Schwarz-gelbe Koalition steht!

Es kann losgehen!

Hier geht`s zum Koalitionsvertrag: Mehr ...

Landtagswahl 2017

Danke für Ihr Vertrauen!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir Lohmarer Liberale bedanken uns herzlich für Ihr Vertrauen, das Sie uns am Sonntag bei der Landtagswahl geschenkt haben. Nur Dank Ihrer Stimme konnten wir dieses für die FDP hervorragende Wahlergebnis erreichen. Sie haben die FDP zweistellig zur drittstärksten Kraft im bevölkerungsreichsten Bundesland gemacht. Dies bedeutet Freude aber auch Verpflichtung zugleich.

Sie haben mit Ihrer Stimme gezeigt, dass Sie einen echten Wechsel auf allen Politikfeldern wünschen. Damit dies gelingt werden die Liberalen - nach den Erfahrungen aus Schwarz-Gelb von 2009 - nur unter zwei Voraussetzungen Regierungsverantwortung übernehmen und in eine Regierung Laschet eintreten: 1. Der Koalitionsvertrag muss eine erkennbare liberale Handschrift tragen und 2. muss seine Umsetzung gewährleistet sein.

Die Vorstandsmitglieder Wolfgang Eberz, Norbert Kicinski und Ratsmitglied Waldemar Kupinski im Gespräch mit einer Bürgerin
Die Vorstandsmitglieder Wolfgang Eberz, Norbert Kicinski und Ratsmitglied Waldemar Kupinski im Gespräch mit einer Bürgerin


Das Ergebnis gibt uns den notwendigen Schwung, auch in den nun anstehenden Bundestagswahlkampf hoch motiviert und engagiert zu ziehen, damit es auch im Bund zu einem Politikwechsel kommt.

An den Wahlkampfständen in Lohmar Ort und Wahlscheid sind wir mit Ihnen ins Gespräch gekommen und haben Ihrer konstruktiven Kritik und Ihren Vorschläge zugehört. Wir werden sie in unsere weitere politische Arbeit einbeziehen. Den Dialog mit Ihnen möchten wir gerne fortsetzen. Denn nur mit Ihnen zusammen sind wir stark und können etwas bewegen. Wir alle sind ein Team und da gehören Sie dazu. Deshalb werden wir Sie in loser Folge zu Gesprächsrunden einladen.

Ihre
Lohmarer Liberale

Ortsverband

Ordentlicher Ortsparteitag 2017

Am 04. April 2017 fand im Restaurant Jägerhof der ordentliche Parteitag der Lohmarer Liberalen statt. Vorstandswahlen standen nicht auf der Tagesordnung, so dass der Schwerpunkt des Parteitages auf den Rechenschaftsberichten des Vorsitzenden des Schatzmeisters und des Ratsmitglieds lag. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Zum Rechenscahftsbericht des Vorsitzenden s. Rubrik Vorstandsarbeit.

Ortsverband

Liberaler Neujahrsempfang am 29. Januar 2017 in der Villa Friedlinde

Am Sonntag, den 29. Januar, fand in der Villa Friedlinde der diesjährige Neujahrsempfang der Lohmarer Liberalen statt. Viele waren der Einladung gefolgt. So konnte Vorsitzende zahlreiche Vertreter der politischen Mitbewerber, aber auch die Kandidaten der FDP für die kommenden Bundes- und Landtagswahlen begrüßen. Die Begrüßungsrede stand ganz unter der Frage: „Sind Vorsätze noch zeitgemäß?“ Für die FDP konnte er festhalten, dass sie viele ihrer Vorsätze – wie der Wiedereinzug in Landesparlamente – umgesetzt hat. Die Vorsätze der FDP für 2017 stehen ganz unter dem Zeichen der anstehenden Wahlen. Von einem guten Ergebnis bei der Landtagswahl wird das Signal ausgehen, dass die Liberalen zurück auf der Bundesbühne sind und der Wiedereinzug in den Bundestag gelingen wird. Mit Heinrich Euteneuer aus Eitorf und Ralph Lorenz aus Windeck treten zwei engagierte und kompetente Parteifreunde für Lohmar als Kandidaten an.
In seiner Rede ging er auch auf die für dieses Jahr geplante Schließung des Pumpenwerkes in Scheiderhöhe ein. Er erinnerte daran, dass sich der Schweizer Konzern 2014 vertraglich verpflichtet habe, den Standort und die Arbeitsplätze bis Ende 2019 zu sichern. Die FDP fordere daher die Geschäftsführung auf, die mit Belegschaft geschlossenen Verträge einzuhalten.

Die ganze Rede kann hier nachgelesen werden:
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Längst hat die Digitalisierung in unserem Alltag Einzug gehalten. Schlagwörter wie Industrie 4.0, Cloud Working oder E-Commerce gewinnen an immer größerer Bedeutung für das Berufsleben. Doch die Digitalisierung der Arbeitswelt bietet nicht nur Chancen, sondern birgt auch Risiken.
Diese sehr aktuelle und spannende Thematik wählte der Kreisvorsitzende Herr Peter für seine Gastrede. Zusammenfassend stellte er fest, dass die Digitalisierung mit der Implementierung selbstlernender Systeme eine neue Qualität erreicht hat. Für diese Welt existiert noch kein allgemein gültiger Wertekanon, dem die Systeme sich unterordnen müssen und der sie zur Not stoppen muss. Der Mensch muss in dieser Welt der künstlichen Intelligenz weiterhin der verbindliche ethische und moralische Maßstab bleiben. Digitale Systeme dürfen nicht zum Selbstzweck und reproduktionsfähig werden. Ohne einen ethischen Maßstab verlören wir die digitale Welt aus den Augen und mit unseren Werten ginge unsere Würde.

Die ganze Rede kann hier nachgelesen werden:
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Jahresrückblick

Ein für die FDP gutes Jahr geht zu Ende

In einem Rundbrief an die Mitglieder fasste der Vorsitzende die Ereignisse des abgelaufenen Jahres zusammen.

Der Rundbrief kann hier nachgelesen werden:
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Haushalt 2017/18 verbschiedet:

Am 8.Dezember 2016 hat der Rat den Doppelhaushalt 2017/18 verabschiedet. Unser Ratsmitglied Waldemar Kupinski hat hierzu folgende - viel beachtete - Rede gehalten:

Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren,

in diesem Jahr haben wir den 25-jährigen Geburtstag unserer Stadt gefeiert und mit einem gewissen Stolz auf das Erreichte zurückgeschaut. Der Herr Bürger-meister hat in einer langen Liste die einzelnen Objekte aufgezählt, die maßgeblich zur Veränderung unserer Stadt beigetragen haben.
Ich glaube, wir sind uns einig: Lohmar kann sich sehen lassen!

Doch jede Bilanz hat zwei Seiten: Hinter der imposanten Entwicklung der Stadt steht eine noch imposantere Entwicklung der Schulden: Wir haben inzwischen einen Schuldenberg von über 100 Mio. Euro angehäuft. Es wäre ein guter Anlaß gewesen, Herr Bürgermeister, wenn Sie in Ihrer Rede erwähnt hätten, daß es so nicht weitergehen kann, so nicht weitergehen darf. Denn nicht die Haushaltsdefizite sind unser Problem, damit können wir noch eine ganze Weile gut leben, es sind die Schulden, die uns über den Kopf wachsen.

Natürlich kann man einwenden, daß in diesen Zahlen die Kassenkredite enthalten sind, ebenso Sonderfaktoren wie Flüchtlingshilfe, oder die Stadtwerke. Doch Schulden sind Schulden. Um die Stadtwerke mache ich mir die gar keine Sorgen. Sie arbeiten profitabel, verdienen die Abschreibungen und werden ihre Schulden planmäßig zurückzahlen. Einen ähnlichen Schuldentilgungsplan hätte ich mir aber auch von der Stadt gewünscht.

Doch das Gegenteil ist der Fall: Trotz Einnahmen in Rekordhöhe, trotz eines sagen wir mal moderaten Haushaltsdefizites von 1,8 Mio. müssen wir sage und schreibe 13,2 Mio. neue Schulden machen. Als wenn es keinen Morgen gäbe.

Ich frage Sie: Was werden wir bloß tun, wenn eines Tages die gute Konjunktur wieder abflaut, wenn die Zinsen wieder steigen, wenn womöglich NRW die Haftung für unsere Schulden einschränkt. Ich befürchte, die Antwort kenne ich schon: Wir werden noch mehr Schulden machen.

Wie die Griechen haben wir nicht die blaßeste Ahnung, wie wir aus dieser Schuldenfalle heraus kommen könnten; wir haben keine Idee, wie wir wenigstens 1 Mio. abtragen könnten. Doch selbst dann würde der Schuldenabbau länger
als 100 Jahre dauern. Das sollten wir gelegentlich unseren Jugendlichen erklären. Sie werden begeistert sein, an dieser großen Aufgabe mitwirken zu dürfen.

Wer hier seine Hoffnung auf die Inflation setzt, ist auf dem Holzweg. Dem empfehle ich einen Blick in die Geschichtsbücher zum Thema Inflation und Reichsbank 1923.

Ich zolle Respekt allen Ratskollegen, die mit Sparvorschlägen und Sperrvermerken versucht haben, die Entwicklung wenigstens zu bremsen. Aber es geht schon lange nicht mehr darum, wo können wir ein paar Euros einsparen, sondern darum, was können wir uns überhaupt noch leisten, wie können wir das Erreichte halbwegs sichern.

Wir müssen endlich zu einer Klassifikation, zu einer Rangfolge der Vorhaben kommen. Wir müssen endlich zwischen dringend notwendigen, sinnvollen neuen oder wünschenswerten, aber verschiebbaren Investitionen unterscheiden und danach handeln. Solange wir den Investitionsbereich nicht geordnet haben, ist eine Konsolidierung der Finanzen und des Haushaltes nicht möglich. Konsequenterweise sollten wir solange das Wort Haushaltskonsolidierung aus unserem Zielkatalog streichen.

Ich wünsche uns allen einfach mehr Mut, den Bürgern zu sagen: Ja, wir haben es mit Lohmar gut gemeint, aber wir gehen pleite, wenn wir so weitermachen; wir gehen Pleite, wenn wir weiterhin so hemmungslos auf Kredit leben. Mit jedem weiteren Kredit wachsen die künftigen Belastungen aus Zinsen und Tilgungen für unsere Stadt weiter, bis sie uns in absehbarer Zukunft gänzlich jede Gestaltungsfreiheit nehmen. Mit diesem Haushalt sind wir leider auf dem
besten Wege nach dorthin.

Ich danke Ihnen